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Kinder
in der F-Jugend sind zwischen sieben und neun Jahren alt
(U8 und U9). Viele Kinder spielen und trainieren in diesem Alter
zum ersten Mal regelmäßig Fußball in einem Verein.
In
diesem Alter dreht sich alles um die spielerische Entwicklung koordinativer
Fähigkeiten. Hierzu wird nur in geringem Maße fußballspezifisch
trainiert, vielmehr geht es um eine umfassende Bewegungsschullung,
die den Kindern ermöglichen soll, ein breites Bewegungsspektrum
und das Gefühl für den eigenen Körper zu erlernen.
Bei
fast allem, was die Kinder im Training dieser Jahrgangsstufe machen,
steht immer der Ball im Vordergrund.
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Globale
Ziele:
- Freude
an der Bewegung fördern
- Freude
für und mit dem Ball entwickeln
- Regeln
und Rahmen akzeptieren - Mit- und Gegenspieler respektieren
lernen
- Innerhalb
der Spielphilosophie des SCF aufwachsen - Stichwort:
"5 Regeln
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Erste
Diagnose von Normabweichungen bis zum 9ten Lebensjahr
Spezielle Förderung von Hochbegabten, sowie motorisch
schwächeren Kindern |
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Bewegungskompetenzen
schaffen durch vielseitiges Bewegungsangebot / optimale
Bewegungsökonomie in Hüft- und Fußgelenk:
- Ballgewöhnung
nach der Coerver Philosophie
- Integration
polysportiver Elemente aus anderen Sportarten
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Die
Kinder, die durch die SCF-Schule gehen, wachsen von "Kindesbeinen"
an mit folgenden Grundsätzen auf:
Zweikämpfe werden nicht durch Kampf, Einsatz und Wille gewonnen,
sondern durch überlegene Geschicklichkeit und Beweglichkeit.
Der bloße Fokus auf Körpereinsatz lässt die Kinder
den Spaß an der wichtigsten Sache im Fußball verlieren,
nämlich dem Tricksen und Dribbeln - kurz - der Beschäftigung
mit dem Ball selbst.
SCF-Schüler
spielen und üben nur im begrenzten Raum. Das Spielfeld übersteigt
niemals die 25x35 Meter und wird eher viel kleiner gehalten. Parteispiele
bis zum 4:4 + Torwart sind die einzige Spielform, mit der sie aufwachsen.
Jeder
Schützling lernt im Training die "5 Regeln" der SCF-Fußballphilosophie,
die auf Anforderungen des modernen Spitzen-Fußballs gründen
und unseren Kindern eine anspruchsvolle, aber auch sehr attraktive
Art des Spiels ermöglichen.
Der
Umgang und Tonfall des Trainers ist dem Alter entsprechend kindlich
und vorbildhaft. Die Sprache ist einfach, lange Erklärungen
werden vermieden und Demonstrationen stehen im Vordergrund. Man
lobt, ermuntert und versucht den Kindern begreiflich zu machen,
dass Fehler natürlich sind und unumgänglich im Entwicklungsprozess.
Geduld ist dabei die wichtigste Tugend. Die hohen Anforderungen
in pädagogischer wie fachlicher Hinsicht erfordern es, dass
die qualifiziertesten Trainer hier arbeiten.
Neben
den Inhalten speziell für F-Junioren (siehe oben), gibt es
auch Inhalte, die altersübergreifend in das Training einfließen.
Auch wenn ein F-Jugend-Spieler in die nächste Altersstufe wechselt,
bleiben diese Elemente ein wesentlicher Bestandteil des Trainings.
Es geht hier, wie bei allem, nicht um kurzfrisitige Erfolge, sondern
um eine langfristig ausgelegte, optimale Entwicklung des individuellen
Talents.
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Altersübergreifende
Säulen und Projekte
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Ball-
und Bewegungsschule
--> Fussballkindergarten |
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Spielform
4+1
--> Spielerlebnis geht vor Spielergebnis
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